![Tenet [Blu-ray] [2020] [Region Free]](https://m.media-amazon.com/images/I/818HGy6zB3L.jpg)

🎥 Unlock Nolan’s time-bending thriller in flawless Blu-ray—don’t just watch, experience Tenet!
Tenet Blu-ray (2020) offers a region-free, dual-disc set delivering high-definition visuals and an intense soundtrack, packaged compactly for global cinephiles eager to own Christopher Nolan’s groundbreaking film.
| ASIN | B08MHRRKW7 |
| Manufacturer | Tenet |
| Manufacturer reference | 5051892226813 |
| Number of discs | 2 |
| Product Dimensions | 16 x 12 x 2 cm; 110 g |
A**R
Excellent, musique intense. Scénario intéressant
C**N
Fantastic movie, proper communication with seller, would buy again!
J**K
Als Einleitung möchte ich erwähnen, dass ich ein großer Fan von Science Fiction- und generell von "Zeitreise"-Filmen bin. Egal, ob Mega-Blockbuster oder kleine Indie-Produktion. Ebenfalls gefallen mir auch eher "schräge" Filme, wie z.B. David Lynch sie früher so gern gedreht hat. (Mulholland Drive, Lost Highway, Twin Peaks....) Und auch die Filme von Christopher Nolan gefallen mir grundsätzlich wirklich gut. (Ich wünschte, er würde mal wieder "kleine" Filme wie "Memento" drehen...immer noch mein Nolan-Lieblingsfilm. Gedreht mit nem Budget von 9 million USD!) Warum also konnte „Tenet“ bei mir nicht richtig punkten? Simple Antwort: Der Film hat wirklich eine gewaltige Bildsprache, teils grandiose Actionsequenzen, gute bis sehr gute schauspielerische Leistungen, eine interessante Hintergrund-Idee ABER trotz einer immensen Lauflänge wird hier nur eine sehr dünne Geschichte mit teils recht großen Logikfehlern bzw. Plotlöchern erzählt. Dazu kommt das bereits im Vorfeld schon oft kritisierte Sounddesign. Der Film ist schlichtweg zu laut. Ich schaue Filme generell in der englischen Originalversion und musste in so einigen Szenen zum ersten Mal in meinem Film-Leben Untertitel einschalten, weil ich die Schauspieler schlichtweg einfach nicht verstanden habe. Wer also schon Probleme hatte, Bane in „The Dark Knight Rises“ zu verstehen, wird hier erst recht enttäuscht sein. Angeblich hat Nolan in Bezug auf diese Kritik so argumentiert, dass er das bewusst getan hätte, damit die Zuschauer sich mehr auf die Unterhaltungen konzentrieren bzw. seiner Meinung nach ist auch die Sprache im Film ein künstlerisches Stilmittel, welches er so einsetzen kann, wie er Lust hat. Tja...mag ja sein. Angenehm ist es für den Zuschauer, der gut unterhalten werden möchte, dennoch nicht. Ich möchte nun noch etwas ins Detail gehen...nach wie vor natürlich spoilerfrei: Die Schauspieler bzw. die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Besonders Robert Pattinson stielt anderen Darstellern in so einigen Szenen die Show und erweitert sein filmisches Repertoire mehr und mehr. Man darf auf „The Batman“ gespannt sein. Ebenfalls gefallen hat mir John David Washington. Er zeigt wie auch sein Vater eine tolle Präsenz vor der Kamera und mir hat sein zurückhaltendes Schauspiel sehr gefallen. Es wurde oft kritisiert, dass sein Filmcharakter ja keine wirkliche Hintergrundgeschichte hätte und nicht mal einen Namen...mir hat aber genau das gut gefallen. Es passt einfach extrem gut in die ganze Geschichte und ich konnte mich dadurch sogar mehr mit seinem Charakter identifizieren. Elizabeth Debicki überragt mit ihren 1,90m nicht nur die meisten anderen Darsteller sondern überzeugte mich auch schauspielerisch. Sie legt ihre Rolle hier gleichzeitig stark wie zerbrechlich an und gibt ihrer Figur wesentlich mehr Tiefe als ich zu Anfang erwartet hatte. Auch die restliche Schauspieleriege gibt sich keine Blöße. Die Action ist wie gesagt teils grandios und wird von der Kamera gut eingefangen. Überhaupt hat mir die Kamera-Arbeit in diesem Film gut gefallen und es ist faszinierend, wie die gleichzeitig vorwärts wie rückwärts laufenden Szenen gedreht wurden. Wirklich klasse. Der Sound...tja. Der ist grundsätzlich gut und macht auch vollen Gebrauch von allen Surround-Kanälen. Vor allen Dingen der Bass tritt wie in Nolan-Filmen typisch sehr dominant auf. Wer also die heimische Surround-Anlage mal austesten will...viel Spaß mit einerseits dem Film und andererseits den Nachbarn, die man dann ziemlich schnell kennenlernen wird. ;-) ABER dennoch war mir wie gesagt der Film einfach zu laut. Musik, Explosionen, generell die Umgebungsgeräusche...in vielen Szenen sind Unterhaltungen der Schauspieler kaum zu verstehen. Das geht für mich gar nicht. (Und ich war sehr, sehr konzentriert bei der Sache!) Abschließend zum für mich größten Minuspunkt des Films: die Story. Hier wird das Rad leider nicht neu erfunden. Ganz und gar nicht. Ohne Spoiler kann ja locker gesagt werden, dass es hier grundsätzlich um ein Zeitparadoxon (eigentlich mehrere) bzw. das sogenannte Großvaterparadoxon geht. Ok. Nicht schlecht. So etwas interessiert mich ja pauschal. ABER Nolan kann es einfach nicht wirklich fesselnd oder auf neuartige Art und Weise erzählen. Der Film endet nach 150 Minuten, alles ist mehr oder weniger aufgelöst und ich dachte mir: Wie? Das war's jetzt? An dieser Stelle wollte ich Christopher Nolan am liebsten darauf hinweisen, dass viele Filme diese Thematik besser bzw. „verrückter“ oder spannender erzählt haben. Man muss sich nur die ersten beiden Terminator-Filme anschauen und weiß, was ich meine. Oder erinnert sich noch jemand an „12 Monkeys“ mit Bruce Willis? (Aus dem Jahr 1996) Das waren Filme, bei denen sich mein Gehirn verdreht hat, wenn ich über die Sache mit der Zeit nachgedacht habe. Und genau hier scheitert Nolan leider. Zwar nicht komplett, denn auch „Tenet“ ist durchaus sehenswert und gewinnt auch beim zweiten oder dritten Anschauen noch etwas...aber unter dem Strich bleibt er hinter vielen anderen Filmen mit ähnlicher Thematik zurück. Und das ist sehr schade für einen solchen Blockbuster mit entsprechend großem Budget. Der „Spionage“ bzw. „Agenten“-Anteil des Films braucht sich durchaus nicht hinter James Bond oder Jason Bourne zu verstecken. Hier wird schnell klar, dass Nolan ein Fan solcher Filme ist. Ich fände es sogar wünschenswert, wenn Nolan mal einen Bond-Film drehen würde. Abschließendes Fazit: für Filmfans und vor allen Dingen Fans von Science Fiction-/Zeitreise-/Spionage-/Action-Filmen durchaus sehenswert. Allerdings würde ich die Erwartungen vor dem ersten Anschauen etwas runterschrauben und vielleicht auch warten, bis die Blu-Ray günstiger wird. Der Film lohnt schon für die eigene Filmsammlung aber nicht zum aktuellen Anschaffungspreis. Und vielleicht sollte man den Film beim ersten Mal mit einem sehr guten Kopfhörer schauen (hören) oder bei einer Surround-Anlage den Center-Speaker verstärken bzw. Bass und Surround-Kanäle etwas runterdrehen. Optisch ist der Film eine Wucht und weiß vom Bild her absolut zu überzeugen. Ich habe ihn in 1080P, durch meinen Player auf 4K hochskaliert, geschaut und war mit dem Bild absolut glücklich.
A**N
Jolie steelbook, malheureusement je n'avais pas fais attention mais en VO unuquement.
A**S
A new Christopher Nolan movie is always something to look forward too. They are always challenging, testing and thoughtful, whether you like them or not. Tenet certainly meets all these criteria. The performances are great from John David Washington as the lead, Robert Pattinson and Clémence Poésy as support. Kennet Branagh unveils another slightly ham villain and Michael Caine is, well, Michael Caine! The action sequences are great and the plot, or the theory behind it, takes a bit of getting used to. That said, while possibly not Nolen at his best, you have to admire the skill of putting this together and if not a jaw drop blockbuster, certainly a thought provoking, watchable and enjoyable movie.
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2 weeks ago
5 days ago